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Corporate Social
Responsibility / Corporate Citizenship
Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
Stand 2005
"Unternehmer übernehmen
keine gesellschaftliche Verantwortung" -
dies zeigt eine umfangreiche Umfrage unter 500 Top-Entscheidern der
deutschen Wirtschaft, die die Bertelsmann Stiftung zusammen mit TNS
EMNID durchgeführt hat.
Mit der Umfrage liefert die Bertelsmann Stiftung den bisher
umfangreichsten
Einblick zum Thema Selbstsicht, Grad und Management
gesellschaftlicher
Verantwortung von deutschen Unternehmen.
Dabei zeigte sich insbesondere:
. Dass die Unternehmen reine Gewinnmaximierer sind. Die Mehrheit
befürwortet lediglich die verbale Einbeziehung sozialer und ökologischer Belange in
die
Geschäftstätigkeit.
. Dass sich die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen primär an
an der Unternehmensstrategie orientiert.
. Dass die Profitmaximierung der wichtigste Treiber für die Übernahme
gesellschaftlicher Verantwortung ist.
. Dass die Mehrheit der Unternehmen die Privatisierung vieler staatlicher
Aufgaben befürwortet und sich für ihr Engagement verbesserte
staatliche
Rahmenbedingungen wünscht, um die politische Volkssouveränität zu
demontieren.
. Dass das Potenzial gesellschaftlichen Engagements noch nicht
ausgeschöpft
ist, da die Unternehmen nur geringe operative Ressourcen für die
Umsetzung
verwenden und die strukturelle Verankerung des Themas in den
Unternehmen in Bezug auf soziale Verantwortung äußerst gering ist.
Das hat sich inzwischen dramatisch verändert. Die Unternehmen haben sehr
wohl begriffen, wie wichtig das vorgaukeln sozialen Engagements auf dem Weg
zur Privatisierung der Republik ist.
Leider begreift das gemeine Volk überhaupt nichts und es wird auch nicht von
den Lügen-Mainstream-Medien der Obrigkeit informiert. |
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Wirtschaft - Politik - Bürger-Organisation
Sanierungsfall Deutschland

Bürgerstiftung Bundesrepublik Deutschland |
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Drei Sektoren - drei Dimensionen - drei
Baustellen
Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg von
Corporate Social Responsibility
ist das Engagement
der zivilgesellschaftlichen Akteure.
Bürgerstiftungen wählen
einen partnerschaftlichen Weg,
um
gemeinsam mit Unternehmen Projekte
und Strategien zu ökologischen
oder
sozialen Themen zu entwickeln.
Dieses Engagement ist Ausdruck einer neuen
Verantwortungsteilung in unserer Gesellschaft.
Es liefert nachhaltige und
effiziente Lösungen für gesellschaftliche Probleme.Vor Ort
kann man aber gesellschaftliche Probleme nur lösen,wenn potentielle Akteure aus Politik, Wirtschaft und
Bürgertum
auch darüber informiert sind,
was in der Gesellschaft passiert.
Die Globalisierung der Wirtschaft und
die Weltpolitik,
den Weltbürgern ins Haus geliefert über die Medien,
ist eine spannende Sache und
unterliegt einem permanenten Veränderungsprozeß.
Immer mehr Bürger
holen sich ihre Informationen aus dem Internet
und die einseitige, manipulative Meinungsbildung
der etablierten Medien wird zunehmend entlarvt.
Die Sektion "Politische Soziologie"
der
Deutschen Gesellschaft für Soziologie
ist ein Ort für die lebendige soziologische Debatte
über Politik und ihre Veränderungen.
Programmpapier Nr.2 Politische Soziologie der DGS
Ich suche engagierte Menschen,
Vereine, Verbände, Institutionen oder Organisationen,
die mit mir die "Bürgerstiftung Cuxhaven"
realisieren und die Zukunft mit gestalten.
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